Pommes und Co mit einer Fritteuse

Pommes und Co mit einer Fritteuse

Vor allem die Kinder mögen die schmackhaften Fritten aus der Friteuse und außerdem sind diese in wenigen Minuten auf dem Tisch, gerade dann, wenn die Kleinen Mal wieder großen Appetit haben. Denn eine Fritteuse unterstützt die schnelle Herstellung von einigen Lebensmitteln.

Die Fritteusen von heute sind innovative Produkte, die den Markt erobert haben und deshalb haben auch viele Produzenten eine neue Technologie entwickelt, mit Hilfe von dieser man auch Spaß an Pommesund Co hat. Denn viele Eltern machten sich Gedanken, ob das Essen auch wirklich gesund ist. Aber heut zutage sind die Friteusen so konzipiert, dass die Lebensmittel, die in einer Friteuse zubereitet werden, auf keinen Fall mehr im Fritierfett baden.

Und hier ein paar Tips, was man berücksichtigen muss bei dem Frittieren:

  1. Wichtig ist auch beim Frittieren, dass die Frittierzeit tunlichst kurz zu wählen. Es reicht aus, wenn das Fritiergut gelb ist
  2. Das Verhältnis des jeweilige Frittiergutes zum Fett selbst, sollte 1:Zehn bis maximal Eins:15 betragen, dies bedeutet, für ca 300 gramm Fritiergut werden ca. 3-4,5 Liter Fritierfett oder Öl benötigt

Somit ist fritieren mit einer Fritteuse vollwertig und schmecken obendrein gut. Unabhängig davon gibt es Friteusen in verschiedenen Gestaltung wie auch vonseiten unterschiedlichen Unternehmen.

Das Prinzip einer Fritteuse

Eine neue Fritteuse für den Hausgebrauch wird stets mit Strom in Gang gesetzt und unten am Boden befindet sich die Heizspirale, die das Fritierfett erwärmt. Außerdem verfügt die neue Fritteuse über einen Thermostat, mithilfe der die ideale Temperatur des jeweiligen Frittiergutes eingestellt werden kann. Ein sogenannter Thermostat – der sich im inneren der Friteuse befindet misst somit die Hitze der Lebensmittel, die frittiert werden sollen.

Zum Fritten selbst benötigt man Öl oder Frittierfett, aber dies sollte einen hohen Rauchpunkt aufweisen. Das Fritierfett aus Palmen ist das ideale Fett für die Fritteuse – gar nicht geeignet, ist das Olivenöl. In einigen Ländern wie zum Beispiel in Belgien wird auch gerne Schmalz verwendet, zum Frittieren. Fritierte Lebensmittel sind auch durch den gesundheitsschädlichen Stoff Propensäureamid in Verruf gekommen, um diesen zu verhindern, dass dieser Stoff bei Frittiervorgang freigesetzt wird, sollte man möglichst mit einer niedrigen Temperatur frittieren. Viel Acrylsäureamid entsteht insbesondere, sobald getreidehaltige Nahrungsmittel oder Kartoffeln über 180 C erwärmt werden.

Dass dieser Stoff in keiner Weise freigesetzt werden kann, sich von vorneweg eine Kaltzonen Fritteuse zu besorgen, denn jene mindert merklich die Entstehung von Propensäureamid. Wer sich eine Friteuse holen möchte, findet man aufjedenfall im Web seine perfekte Fritteuse.

Bildquelle: © Peter38 – Fotolia.com

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